Tarifvertrag erzieherin caritas

4. Die Schulgerichtsbarkeit muss vereinbarte CIF-Vorschläge an Alberta Education weiterleiten. Die Beschlüsse des CIF-Ausschusses sind nach diesem Tarifvertrag nicht gegenstandsweisen. 2.2.1 Die Verhandlungen über die Liste der zentralen und lokalen Angelegenheiten müssen spätestens 6 Monate und nicht mehr als 8 Monate vor Ablauf des damals bestehenden Tarifvertrags beginnen und durch eine schriftliche Mitteilung des Verbandes oder teBA an den anderen eingeleitet werden. Durch diese Vereinbarung, durch die Gewährleistung der Sicherheit für seine Mitarbeiter, gewährleistet die Schulgerichtsbarkeit eine qualitativ hochwertige Bildung für die Kinder, das Vertrauen, das die Schulgerichtsbarkeit von der Gemeinschaft gegeben wird. 15.9 Vertreter von TEBA und des Verbandes kommen innerhalb von 15 Betriebstagen zusammen, um die Differenz zu erörtern oder zu einem späteren Zeitpunkt, der für die Parteien für beide Seiten einvernehmlich ist. Im gegenseitigen Einvernehmen von TEBA und dem Verband können Vertreter der von der Differenz betroffenen Schulgerichtsbarkeit eingeladen werden, an der Diskussion über den Unterschied teilzunehmen. 1.6 Dieser Tarifvertrag hebt alle früheren Tarifverträge und alle damit beigefügten Bestimmungen auf. 15.15.3 Vom Tarifvertrag erfasste Lehrkräfte, die von der Vergabe betroffen sind. 1.8.1 Kommunikation zwischen den Parteien: Die Parteien erkennen an, dass es derzeit Ausschüsse gibt, um die Ansichten der Lehrer zu Schulangelegenheiten an die Schulgerichtsbarkeit zu übermitteln. Es ist die Absicht der Parteien, dass die diesbezüglichen derzeitigen Praktiken während der Währung dieses Abkommens fortbestehen.

15.14.1 Eine betroffene Schulgerichtsbarkeit behebt jede Nichteinhaltung des Tarifvertrags. Während dieser Tarifvertrag nach den Gesetzen der Provinz Alberta in der von Zeit zu Zeit geänderten Fassung geschlossen wird, einschließlich, aber nicht beschränkt auf den School Act, den Alberta Human Rights Act, den Public Education Collective Bargaining Act (PECBA), den Employment Standards Code und das Labour Relations Code. 16.7 Die Schiedsstelle darf die Bedingungen dieser Vereinbarung nicht ändern, ändern oder ändern. Alle vorgebrachten Beschwerden oder Differenzen stellen eine beschreibbare Frage im Rahmen dieser Vereinbarung dar und hängen nicht von einer Frage oder einem Streit einer parteiischen Partei ab, die gegen Bestimmungen dieser Vereinbarung verstößt oder die die Bestimmung eines Gegenstands beinhaltet, der nicht unter diese Vereinbarung fällt oder während der Laufzeit dieser Vereinbarung entsteht. 1.3 Das Probeprogramm findet im Schuljahr 2017/18 statt und läuft am 31. August 2018 aus, ungeachtet der gesetzesüberbrückten Tarifverträge. 2.5.1 Ungeachtet des Paragraphen 130 des Arbeitsgesetzbuches gilt bei Zustellung einer Bekanntmachung über die Aufnahme zentraler Verhandlungen ein Tarifvertrag, der zwischen den Parteien zum Zeitpunkt der Zustellung der Mitteilung in Kraft getreten ist, trotz etwaiger Kündigungsfrist im Tarifvertrag bis 1.1. Dieser Tarifvertrag gilt für jede Person, die ein Lehrerzeugnis als Beschäftigungsbedingung bei der Schulgerichtsbarkeit verlangt, mit Ausnahme dieser Positionen, mit Ausnahme dieser Positionen, vereinbart, in lokalen Verhandlungen zwischen der Schulgerichtsbarkeit und dem Verband ausgeschlossen zu werden. 2.3.2 Eine Bekanntmachung gemäß Unterabschnitt 2.3.1 gilt als Bekanntmachung über die Aufnahme von Tarifverhandlungen gemäß Abschnitt 59 Absatz 1 des Arbeitsgesetzbuches. 1.4 “allgemeine Gehaltserhöhung” einen Gehaltserhöhungsprozentsatz, der für alle Stufen aller Raster einer Vergleichsvereinbarung gilt. Die Parteien wünschen sich, daß diese Fragen in einem Tarifvertrag festgelegt werden, der die Beschäftigungsbedingungen der genannten Lehrer regelt.

2. Wenn eine allgemeine Gehaltserhöhung(en) für eine Vergleichsvereinbarung in einem der ersten Jahre (1. September, 2016 bis 31. August 2017) oder zweites Jahr (1. September 2017 bis 31. August 2018) über0 %, die im Rahmen dieser Vergleichsvereinbarung ausgehandelte allgemeine Gehaltserhöhung(en) auf das Gehaltsnetz, die Verwaltungszulagen und den täglichen Ersatzlehrerlohn der Tarifverträge mit dem Verband im ersten bzw. zweiten Jahr und das/die datum(e) wie in der betroffenen Vergleichsvereinbarung angegeben sind.